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@andr_cai
11. Juli 2026, 06:05
Das Dilemma eines Mädchens aus Changsha: Die Härte und Verwirrung der minderjährigen Arbeit
Changsha, eine Stadt, die mir sowohl vertraut als auch fremd ist. Hier spielen sich meine Geschichte und die meiner Schwester ab. Wir beide Mädchen haben die Schule in sehr jungen Jahren verlassen, um zu arbeiten. Unsere Eltern haben wieder geheiratet und neue Kinder in ihren neuen Familien bekommen, und wir wurden unsichtbar.
Ich erinnere mich noch an diese Arbeitstage, an denen unser Lohn immer gekürzt wurde, mit der Begründung, dass wir noch nicht volljährig waren. Wie viele minderjährige Arbeiter in der Gesellschaft wurden wir ausgebeutet und ignoriert. Die ältere Generation sagte immer, dass wir zu jung seien und nicht verständen, wie die Dinge liefen, und dass wir deshalb keinen vollen Lohn verdienten.
Aber wir wussten, dass unsere Arbeit real war und unser Schweiß real war. Wir verlangten kein Mitleid, sondern nur Gerechtigkeit. Warum müssen wir nur weil wir minderjährig sind, herumkommandiert werden? Warum ist unsere Arbeit wertlos? Diese Fragen haben mich und meine Schwester immer beschäftigt.
Meine Schwester und ich, obwohl wir dasselbe Dilemma durchleben, haben unterschiedliche Persönlichkeiten. Meine Schwester ist stärker, sie sagt immer, dass wir hart arbeiten müssen, um uns selbst zu beweisen. Ich lamentiere oft das Unglück meines Schicksals und fühle mich von der Gesellschaft im Stich gelassen. Wir unterstützen und ermutigen uns gegenseitig, die Herausforderungen des Lebens gemeinsam zu meistern.
Jetzt möchte ich sagen, dass minderjährige Arbeiter keine benachteiligte Gruppe sind. Wir haben das Recht, Gerechtigkeit zu fordern, und wir haben das Recht, Respekt zu fordern. Wir sind nicht unsichtbar, wir sind Teil der Gesellschaft. Unsere Geschichte muss gehört werden, und sie muss aufgezeichnet werden.






