
分享使者❤️
@dxs1783
20. Juli 2026, 23:25
Ein Leitfaden für Studenten: Vier rote Linien, an die Sie sich erinnern sollten
Als Student ist es für jeden ein großes Anliegen, nach dem Abschluss den idealen Job zu finden. Doch in diesem Prozess fallen viele Menschen leicht in Fallen, die ihre Zukunft beeinflussen. Kürzlich hat Professor Zhang Xuefeng vier rote Linien vorgeschlagen, um Studenten daran zu erinnern, diese gängigen Fallstricke in der Jobsuche zu vermeiden.
Die erste rote Linie: Zahlen Sie keine Sozialversicherung. Sobald Sie Sozialversicherung zahlen, verlieren Sie Ihren Status als Neuling und verlieren die Chance, sich für viele Stellen im öffentlichen Dienst und in zentralen Staatsunternehmen zu bewerben. Dies ist ein sehr kritischer Punkt, da viele Studenten hoffen, in diesen Einheiten zu arbeiten. Deshalb sollten Sie vor dem Abschluss sorgfältig abwägen, ob Sie Sozialversicherung zahlen sollten.
Die zweite rote Linie: Behalten Sie Ihre Akte in der Schule. Bevor Sie abschließen, beantragen Sie bei Ihrem Betreuer, Ihre Akte zwei Jahre lang in der Schule zu behalten, und Sie können den Status als Neuling für diese zwei Jahre genießen. Dies ist ein sehr wichtiger Vorteil, der es Studenten ermöglicht, nach dem Abschluss mehr Auswahlmöglichkeiten zu haben. Deshalb sollten Sie sich daran erinnern, Ihre Akte in der Schule zu behalten.
Die dritte rote Linie: Lehnen Sie jede Scheinarbeit ab. Wenn Ihr Betreuer Ihnen vorschlägt, eine Scheinarbeit zu machen, ein Drittvertrag zu unterzeichnen, lehnen Sie es höflich ab. Dies dient der Beschäftigungsaufgabe der Schule, opfert aber die Zukunft des Studenten. Deshalb sollten Sie Scheinarbeit entschieden ablehnen.
Die vierte rote Linie: Kaufen Sie während des Studiums kein Haus. Nach dem Abschluss bieten viele Orte Talenteförderungen an. Dieses Thema mag vielen Menschen nicht in den Sinn gekommen sein, aber es ist tatsächlich eine wichtige Überlegung. Deshalb sollten Sie während des Studiums darauf achten, kein Haus zu kaufen, und erst nach dem Abschluss darüber nachdenken.




