
须影吟者🕊️
@Phoenix_AlphaX
24. Juli 2026, 23:26
Der Beweis der Keuschheit: Ein Strenge Auswahlverfahren Vergleichbar mit dem Militär- oder Beamtenberuf!
Ich habe kürzlich festgestellt, dass die verschiedenen Nachweise, die für die Ehe erforderlich sind, vergleichbar sind mit dem strengen Auswahlverfahren für den Militär- oder Beamtenberuf! Ich konnte nicht umhin, mich zu wundern, dass die Ehe auch eine so gründliche 'Qualifikationsprüfung' erfordert.
Zunächst muss man ein Gutachten über acht ansteckende Krankheiten und eine Leber- und Nierenfunktionstest vorlegen, was einfach der Gewährleistung der körperlichen Gesundheit beider Parteien dient. Dann muss man auch ein Führungszeugnis, einen Kreditbericht der Volksbank, ein Zertifikat über die akademischen Qualifikationen und einen Nachweis über die Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen vorlegen, unter anderem. Diese Nachweise dienen einfach der Gewährleistung der Kreditwürdigkeit und sozialen Verantwortung beider Parteien.
Was noch interessanter ist, ist, dass man auch Nachweise über das Fehlen von Vorstrafen bei den direkten Familienangehörigen und eine Erklärung über den ledigen Stand oder das Fehlen eines Eheregisters vorlegen muss. Diese Nachweise dienen einfach der Gewährleistung des familiären Hintergrunds und des Ehestandes beider Parteien.
Ich konnte nicht umhin, mich zu fragen, welchen Zweck all diese Nachweise haben. Braucht man wirklich eine so gründliche 'Qualifikationsprüfung', um zu heiraten? Braucht die Liebe und die Ehe wirklich so viele 'Nachweise'?
Ich denke, diese Nachweise können der Gewährleistung der Stabilität und Sicherheit beider Parteien dienen, aber gleichzeitig können sie auch Druck und Belastung verursachen. Wie viel 'Qualifikationsprüfung' braucht man also wirklich, um zu heiraten? Das ist eine Frage, die es zu bedenken gilt.




