
我踏马而来
@huozhemeta
26. Juli 2026, 07:43
Die Kraft des Lesens: Wie man durch Bücher einen Ausweg findet und aus der Enge herauskommt
Warum sollte man viele Bücher lesen? Das ist die beste Antwort, die ich je gehört habe. Viele Menschen fragen: Wenn man so viele Bücher liest, kommt man am Ende doch nur in eine normale Stadt, macht eine normale Arbeit und gründet eine normale Familie - warum sich also so anstrengen?
Der Herr Qian Zhongshu sagte einmal: Wenn man nicht liest, ist man auch nach einer Reise von zehntausend Meilen nur ein Bote. Peking, Xi'an, Nanjing, Luoyang - ohne die Durchdringung durch Wissen sind das nur vertraute Namen, die man im Ohr hat, aber nicht im Auge. Der Sommerpalast, der Alte Sommerpalast, die drei Konfuzius-Tempel - erst durch die Erleuchtung der Kultur werden sie zu lebendigen Seelen, die seit Jahrhunderten existieren.
Das Lesen bereichert nicht nur die reale Reise, sondern ermöglicht es auch, die spirituelle Reise zu machen, die über die Fesseln des Körpers und der Zeit hinausgeht. Lesen hilft, in schwierigen Situationen einen Ausweg zu finden.
Ein Netzbürger erzählte seine Geschichte. Er hatte einmal mit seinem Partner gestritten und war so wütend, dass er mehrere Nächte nicht schlafen konnte. Er dachte immer wieder, dass er unrecht hatte, warum sein Partner nicht klein beigab? Bis er ein Buch über intime Beziehungen las, in dem stand: Viele Ehepaare streiten nicht über Recht oder Unrecht, sondern darüber, wer zuerst zugibt, dass er den anderen braucht. Wenn man denkt, dass man immer recht hat, ist das der Moment, in dem man sich am meisten selbst reflektieren sollte.
Er verstand plötzlich. Seine Wut verflog, seine Stimmung besserte sich, und er fühlte sich wieder wohl. Wenn man nicht viel liest, ist das eigene Wissen begrenzt, und bei kleinen Schwierigkeiten wird man leicht pessimistisch und lässt sich von seinen Emotionen beherrschen. Nur durch Lesen kann man die Wahrheit über das Leben und die menschliche Natur erkennen und das Leben transparenter machen.
Lesen ist die kostengünstigste Form der Selbstinvestition. Charlie Munger sagte, dass er in seinem Leben noch nie jemanden getroffen hat, der intelligent ist und nicht jeden Tag liest - niemanden.
Die Peking-Universitätsabsolventin Li Xueqin hat viele Etiketten: Elite-Universitätsabsolventin, Unternehmerin, Schauspielerin, Comedy-Darstellerin. Sie ist nicht ausgebildet, aber ihre Worte sind immer überraschend. Der Grund dafür liegt in ihrer außergewöhnlichen Lernfähigkeit und ihrem kreativen Niveau, die durch ihr frühzeitiges Lesen entstanden sind. Sie sagte, dass die literarischen Werke sie gelehrt haben, dass man kreativ sein muss, dass man anders sein muss, dass man sich selbst sein muss.
Alle Bücher, die sie gelesen hat, haben es ihr ermöglicht, viele Hürden zu überwinden und in jedem Bereich erfolgreich zu sein. Lesen ist ein Zufluchtsort, den man immer bei sich trägt. Der Autor von "Der Mut, verhasst zu werden", Yuichi Shimada, litt an Herzinfarkt und lag tagelang im Bett. Er litt unter Angstzuständen und Schlaflosigkeit und fühlte sich wie ein Versager. Später begann er zu lesen, von griechischer Philosophie bis Shakespeare, und las acht Jahre lang.
Diese Texte ließen ihn erkennen, dass sein Leid nicht einzigartig war, dass viele Menschen in ähnlichen Situationen überlebt haben. Bücher wurden seine Rettung. Bai Yansong sagte: Man wird viele Sorgen und Schwierigkeiten haben. Aber wenn man viel liest, kann man Weisheit erlangen und die Schwierigkeiten auf eine gute und richtige Weise angehen.
Lesen lässt dich nicht mehr Angst vor Einsamkeit haben. Sanmao las von klein auf gern Bücher. Die Texte gaben ihr den Mut, die Welt zu bereisen, und erweiterten ihre Brust. In der Sahara-Wüste sah sie die karge und öde Landschaft, aber sie verurteilte sie nicht; sie traf auf ungebildete Dorfbewohner, aber sie fühlte sich nicht abgestoßen. Die gelesenen Texte ließen sie eine weite und offene Seele haben.
Sie sagte: Viele Male denkt man, dass die gelesenen Bücher nur vorübergehend sind und nicht mehr in Erinnerung geblieben sind. Aber sie sind immer noch da - in der Persönlichkeit, in der Art zu sprechen, in der Weite der Brust. Wenn man viel liest, wird die Brust weit und man kann die Welt verstehen und ihre Schönheit entdecken.
Klag nicht darüber, dass Lesen schwer ist, das ist der Weg, die Welt zu sehen. Shakespeare sagte: Bücher sind die Nahrung für die ganze Welt, und ohne Bücher ist das Leben wie ein Erdreich ohne Sonne; ohne Bücher ist die Weisheit wie ein Vogel ohne Flügel.
Egal, ob man die Verwirrung vertreibt oder sich gegen die Mittelmäßigkeit wehrt, Lesen ist die einfachste und praktischste Methode. Gib dir selbst ein bisschen Zeit, setze dich hin und lies, es wird dich langsam nähren und verändern und dich zu einem besseren Menschen machen.




