
𝐒𝐨𝐭𝐚
@S_Studio42
26. Juli 2026, 14:55
Bai Xue wurde von ihrem Vater vergewaltigt: Die Grenzen von Schmerz und Vergnügen
Bai Xues Welt wurde augenblicklich auseinandergerissen. Die rauen und heißen Hände des Königs wanderten entlang der Taille und kneteten die Brüste, die langsam Gestalt annahmen. Bai Xue versuchte ihr Bestes, mit beiden Händen gegen die eisenwandähnliche Brust zu drücken, aber der Ruf ging völlig in der Trunkenheit und dem Verlangen unter.
Die Schenkel des Vaters drückten sich gegen die Knie seiner Tochter, und seine dicken Lippen brachten einen herrschsüchtigen und dichten, feuchten Kuss hervor, bissen sich auf ihren weißen Hals und ihre Brust und hinterließen rote Flecken und Zahnspuren. Bai Xues ursprünglich schiebende Hände hörten auf. Sie sah ihren Vater an, der so nah war. Sie sollte sich weigern, aber ihre Beine waren weich und sie konnte nur zulassen, dass ihr Vater sie vollständig trennte.
Der harte Riese drang in die zarten Blütenblätter ein und hatte den unverhohlenen Wunsch, einzudringen. In dem Moment, als Bai Xue ihren Kopf hob und schrie, nahm der König ihre Lippen und Zunge in seinen Mund, streckte seine Taille und führte den dicken und riesigen Penis bis zum Ende ein. Bai Xues Tränen strömten unkontrolliert hoch, aber ihr Mund war verschlossen und ihre Hände wurden festgehalten. Sie konnte nur mit ihren schlanken Beinen die Taille ihres leiblichen Vaters fest umklammern.
Doch bevor der Schmerz wirklich zunahm, begann der Segen der Fee in ihrem Körper zu wirken – eine betäubende Wärme stieg in dem Moment auf, in dem er auseinandergerissen wurde. Die Wunde spannte sich schnell, heilte und wurde noch empfindlicher und empfindlicher als zuvor. Die Muschi des Mädchens drückte das riesige Ding, das in ihren Körper eindrang, fest zusammen. Der Schmerz heilte sehr schnell ab und irgendwann wurde daraus ein anhaltendes taubes und juckendes Völlegefühl.
Bei solch extremen Schmerzen und Vergnügen zog sich Bai Bai Xue selbst legte einfach ihren Kopf nach hinten und legte ihren schwanenähnlichen Hals frei. Ihre Augen waren unscharf und sie konnte nur undeutlich sehen, wie ihr Vater die Quasten auf der Bettdecke hin und her bewegte.




