
小月娘
@xiaoyueniang
31. Juli 2026, 05:45
Der, den ich necke
Ich sehe normalerweise ziemlich unschuldig aus, mit meinem weißen Kleid und meinem Pferdeschwanz, und einem weichen Lächeln, das die Leute denken lässt, ich sei das Mädchen von nebenan. Aber jetzt knie ich zwischen seinen Beinen, mit dem Ding, das er gerade aus mir herausgezogen hat, noch feucht und hart, und ich habe es ganz in meinem Mund.
Er kam vorhin heftig, und ich kann immer noch die Wärme seines Spermas in mir spüren, alles fühlt sich feucht und klebrig an. Meine Beine sind immer noch ein bisschen schwach vom Orgasmus, aber ich werde ihn nicht ruhen lassen. Ich ziehe ihn langsam heraus, und sein Schwanz ist immer noch tropfnass, die Eichel rot und pochend. Ich gebe ihm keine Zeit, um wieder zu Atem zu kommen, und tauche wieder ein.
Er bäumt sich auf, seine Finger krallen sich in die Bettwäsche, und ich kann seinen Schwanz immer noch empfindlich und heiß in meinem Mund spüren. Ich nehme mir Zeit, die Vene auf der Unterseite seines Kopfes mit meiner Zunge nachzufahren, ihn sanft zu necken.
Seine Atmung wird hektischer, seine Brust hebt und senkt sich, und er versucht, seine Seufzer zu unterdrücken. Ich drücke meine Zunge gegen die Vene, kreise langsam, mein Mund füllt sich mit unseren gemischten Flüssigkeiten. Ich sauge ein bisschen fester, und ich kann spüren, wie er wieder zuckt. Dann bewege ich meine Zunge zur Spalte, reibe sie hin und her, spüre, wie der letzte Rest Sperma herauskommt. Seine Beine zittern stärker, seine Hüften zucken, und sein ganzer Körper bebt.
Ich höre nicht auf, meine Zunge benutze ich, um seine Spalte schnell zu lecken, während meine Hand die Basis seines Schwanzes reibt und meine andere Hand seine Hoden umfasst, sanft drückend. Seine Stimme wird lauter, seine Atmung dringlicher.
Ich öffne meinen Mund ein bisschen weiter, meine Zähne benutze ich, um den Rand seines Kopfes zu streifen, während meine Zunge seine Spalte schneller leckt. Er spannt sich an, seine Hüften zucken, seine Hände klammern sich an die Bettwäsche, und seine Finger sind weiß.
Ein Schwall warmer Sperma trifft die Rückseite meiner Kehle, und ich schlucke ihn herunter, spüre die klebrige Flüssigkeit an meinem Kinn herunterlaufen. Ich lecke weiter seinen Kopf, sanft und beruhigend, als ob ich ihn beruhigen wollte.
Nach einer Weile beginnt er, wieder in meinem Mund zu härten, die Adern seines Schwanzes pochen gegen meine Zunge. Ich lasse ihn schließlich heraus, meine Zunge zeichnet den Rand seines Kopfes nach, hinterlässt einen Faden Speichel. Ich krieche über ihn, besteige ihn, mein feuchtes Loch ist mit seinem harten Schwanz ausgerichtet. Ich nehme mir Zeit, lasse mich langsam auf ihn herunter, spüre, wie er mich füllt.
Ich erreiche hinter ihm, drücke meine Finger gegen seinen Perineum, drücke sanft. Er stöhnt, seine Hüften zucken, seine Hände klammern sich an meine Taille. Ich halte den Druck aufrecht, bewege mich langsam vor und zurück, spüre jeden seiner Zuckungen. Jedes Mal, wenn er kurz davor ist zu kommen, drücke ich ein bisschen fester, mache, dass sein ganzer Körper bebt, seine Atmung stoßweise.
Schließlich dreht er mich um, nagelt mich unter sich fest, seine Bewegungen sind schnell und hart. Ich halte meine Finger auf seinem Perineum, drücke fester, wenn er kurz davor ist zu kommen, mache, dass er mit jedem Orgasmus bebt.
Er stößt tief, schießt sein Sperma in mich hinein. Diesmal bricht er über mir zusammen, seine Atmung ist schwer, sein Schwanz pocht immer noch in mir. Ich streichle seinen schweißnassen Rücken, mein Gesicht ist in seinem Nacken vergraben, spüre, dass sein Körper immer noch bebt.
Nach einer Weile spricht er, seine Stimme ist heiser, ein Hauch von Flehen in seinem Ton: Du bist wirklich gut darin.
Ich lächle, meine Stimme ist sanft: Das passiert, wenn du in meinen Händen bist. Sein Körper bebt wieder, aber er lässt mich nicht los. Ich spüre, wie er wieder in mir hart wird, und halte meine Finger auf seinem Perineum, drücke sanft, ohne ein Wort, nur seine每个Zuckungen und Atemzüge spürend.




