
小月娘
@xiaoyueniang
1. Aug. 2026, 10:31
Regennächtige Leidenschaft: Die Flamme der Begierde unter der Nachttischlampe
Ich lag im Bett und hörte das sanfte Klopfen der Regentropfen auf der Fensterscheibe. Das einzige Licht im Zimmer kam von der Nachttischlampe, warm und gelb. Er kam aus dem Bad, in ein Handtuch gehüllt, mit Wassertröpfchen, die an seinem Brustkorb herabrannen. Als er näher kam, begann mein Herz schneller zu schlagen. Wir hatten vor, früh ins Bett zu gehen, aber als er sich vorbeugte, um mich zu küssen, wusste ich, was passieren würde.
Sein Kuss war tief, seine Zunge mit meiner verflochten, und seine Hand glitt unter mein Nachthemd, seine Handfläche gegen meinen Oberschenkel gepresst, langsam nach oben gleitend. Als seine Finger meine Unterwäsche berührten, drückte er sanft meine Klitoris, seine Bewegungen langsam und rhythmisch. Ich wurde schnell feucht, und er spürte es auch, ein schelmisches Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus, als er meine Unterwäsche bis zu meinen Knien herunterzog. Er kniete zwischen meinen Beinen, sein Kopf gesenkt, und seine Zunge teilte meine feuchten Lippen, erst leckte er sanft meine Klitoris im Kreis, dann saugte er sie mit Kraft, seine Finger drückten langsam in mich, einer nach dem anderen, oberflächlich stoßend, dann fügte er einen zweiten Finger hinzu, die Fingerspitzen nach oben gekrümmt, gegen meinen empfindlichen Punkt drückend, ihn wiederholt reibend.
Meine Taille bog sich unwillkürlich, meine Beine leicht geöffnet, das Geräusch der Feuchtigkeit und meine Seufzer wurden lauter. Er saugte meine Klitoris mit seiner Zunge, während seine Finger in mir und aus mir bewegten, seine Bewegungen sanft und fokussiert. Ich umklammerte die Bettdecke, flüsternd: 'Tiefer... bitte.' Er gehorchte, beschleunigte das Tempo seiner Finger, seine Zunge arbeitete meine Klitoris mit mehr Kraft. Mein Körper wurde heißer, meine Vagina zusammenziehend, meine Liebessäfte fließend.
Er hob den Kopf, seine Augen rot, sein harter Schwanz an meiner Eingangsstelle, sich an mir reibend, bevor er langsam in mich eindrang. Der erste Stoß war ein bisschen eng, aber er war geduldig, langsam vorwärtsdrängend, sich nach jedem kleinen Fortschritt zurückziehend, um mich zu küssen. Als er ganz in mir war, fragte er: 'Ist alles in Ordnung?' Ich nickte, umarmte seine Taille. Er begann, sich langsam zu bewegen, erst oberflächlich, die Spitze seines Schwanzes an meine Innenwände reibend, dann allmählich tiefer, jeder Stoß von einem leisen Schlag begleitet.
Ich schlang meine Beine um seine Taille, mich ihm entgegenbewegend, meine Vagina bis zum Limit gespannt, die Reibung sandte Wellen des Vergnügens durch mich. Er bewegte sich in mir und aus mir, küsste meinen Hals und mein Schlüsselbein, seine Hand erreichte nach unten, um seinen Daumen gegen meine angeschwollene Klitoris zu drücken, sie im Takt seiner Stöße reibend. Seine Bewegungen wurden sanfter, manchmal verlangsamte er sich im tiefsten Punkt, ließ mich meine Position justieren; manchmal beschleunigte er, der Stoß seiner Stöße deutlicher.
Mein Atem wurde abgehackt, meine Stimme bruchstückhaft: 'Tiefer... fester...'
Ich klammerte mich an seinen Rücken, meine Fingernägel leicht in seine Haut gegraben, meine Beine enger umschlungen, mich im Takt seiner Stöße bewegend. Meine Vagina wurde heißer, feuchter, ihn eng umschließend bei jedem Stoß. Er keuchte lauter, seine Arme neben mir abgestützt, sein Körper leicht nach vorne geneigt, seine Stöße tiefer und stabiler.
Der Genuss baute sich auf, und mein Körper spannte sich, mein Orgasmus kam natürlich und intensiv – meine Vagina zog sich heftig zusammen, ihn umklammernd, meine Beine unkontrolliert zitternd, der Genuss aufsteigend bis zu meinem Gehirn. Er wurde in den Schraubstock meiner Vagina gefangen, ein tiefer Knurrlaut ausstoßend, während er sich in mir entleerte, heiße Flüssigkeit in mich schießend. Ich war noch in den Nachwehen meines Orgasmus, als er sich langsam zurückzog, eine Mischung aus Flüssigkeiten mit sich ziehend, die an meinem Oberschenkel herabrannen. Er wischte mich mit einem Papiertaschentuch sauber, dann zog er mich in seine Arme, seine Brust an meinem Rücken gepresst, seine Hand streichelnd meine Taille.
Wir lagen da, der Regen noch immer draußen, unsere Atmung verlangsamt, ich fühlte meinen Körper entspannen, aber erfüllt von Befriedigung.



